Gejagt und vertrieben: Wie Süchtige auf den Philippinen überleben

Auf den Philippinen glauben viele, dass Rodrigo* und Jon* es verdient hätten, zu sterben. Jeden Tag mischen sich die Brüder mehrmals das aufputschende Shabu, Crystal Meth, mit dem Betäubungsmittel Nubain, und injizieren sich die Droge. “Das knallt richtig – es macht mich mindestens zwei Stunden high und fühlt sich gut an”, sagt der 30-jährige Rodrigo. “Wenn ich keine Drogen bekomme, werde ich sofort schläfrig, ich könnte ohne nicht arbeiten. Ich muss es jeden Tag nehmen.”

Screenshot bento.de

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Drogenkrieg auf den Philippinen: Fatale Nebenwirkungen

Seit zwei Jahren lässt Präsident Rodrigo Duterte Drogenabhängige auf den Philippinen jagen. Polizisten und Mordkommandos haben mehr als 10.000 Menschen erschossen. Süchtige leben nun im Untergrund, Krankheiten nehmen zu, nur wenige Mutige helfen.

Screenshot Deutschlandfunk

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