Gewalt in Chicago: Wo Waffen so selbstverständlich sind wie Handys

40.000 Tote – noch nie starben so viele US-Bürger durch Schusswaffen wie 2017. Besonders viel Gewalt durch Waffen gibt es im Süden Chicagos. Das wollen einige Bürger nicht mehr hinnehmen und ihre Viertel zurückgewinnen.

Von Julia Jaroschewski, Chicago

Screenshot: Deutschlandfunk

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Gejagt und vertrieben: Wie Süchtige auf den Philippinen überleben

Auf den Philippinen glauben viele, dass Rodrigo* und Jon* es verdient hätten, zu sterben. Jeden Tag mischen sich die Brüder mehrmals das aufputschende Shabu, Crystal Meth, mit dem Betäubungsmittel Nubain, und injizieren sich die Droge. “Das knallt richtig – es macht mich mindestens zwei Stunden high und fühlt sich gut an”, sagt der 30-jährige Rodrigo. “Wenn ich keine Drogen bekomme, werde ich sofort schläfrig, ich könnte ohne nicht arbeiten. Ich muss es jeden Tag nehmen.”

Screenshot bento.de

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Eine Linie Koks ist hier das Feierabendbier: Drogensüchtige aus Kolumbien erzählen

Julian ließ sich auf einer Party zum ersten Mal Heroin spritzen. Er war 22 Jahre alt und hatte dort neue Leute kennengelernt, sie boten ihm Heroin an. Er streckte seinen Arm hin, sie setzten die Nadel an. “Es war wie in einem Impfzentrum – einer nach dem anderen ließ sich einen Schuss setzen”, sagt Julian. Von da an sei er süchtig gewesen.

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Zerrissenes Land

Nach mehr als 50 Jahren Bürgerkrieg geht es in Kolumbien darum, den Friedensprozess voranzutreiben und die Geschehnisse aufzuarbeiten. Doch geraten die Journalisten oft selbst zwischen die Fronten.

Beitrag im "journalist"-Magazin

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