Gejagt und vertrieben: Wie Süchtige auf den Philippinen überleben

Auf den Philippinen glauben viele, dass Rodrigo* und Jon* es verdient hätten, zu sterben. Jeden Tag mischen sich die Brüder mehrmals das aufputschende Shabu, Crystal Meth, mit dem Betäubungsmittel Nubain, und injizieren sich die Droge. “Das knallt richtig – es macht mich mindestens zwei Stunden high und fühlt sich gut an”, sagt der 30-jährige Rodrigo. “Wenn ich keine Drogen bekomme, werde ich sofort schläfrig, ich könnte ohne nicht arbeiten. Ich muss es jeden Tag nehmen.”

Screenshot bento.de

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Drogenkrieg auf den Philippinen: Fatale Nebenwirkungen

Seit zwei Jahren lässt Präsident Rodrigo Duterte Drogenabhängige auf den Philippinen jagen. Polizisten und Mordkommandos haben mehr als 10.000 Menschen erschossen. Süchtige leben nun im Untergrund, Krankheiten nehmen zu, nur wenige Mutige helfen.

Screenshot Deutschlandfunk

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Eine Linie Koks ist hier das Feierabendbier: Drogensüchtige aus Kolumbien erzählen

Julian ließ sich auf einer Party zum ersten Mal Heroin spritzen. Er war 22 Jahre alt und hatte dort neue Leute kennengelernt, sie boten ihm Heroin an. Er streckte seinen Arm hin, sie setzten die Nadel an. “Es war wie in einem Impfzentrum – einer nach dem anderen ließ sich einen Schuss setzen”, sagt Julian. Von da an sei er süchtig gewesen.

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Zerrissenes Land

Nach mehr als 50 Jahren Bürgerkrieg geht es in Kolumbien darum, den Friedensprozess voranzutreiben und die Geschehnisse aufzuarbeiten. Doch geraten die Journalisten oft selbst zwischen die Fronten.

Beitrag im "journalist"-Magazin

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