Chicagos Gangs bekriegen sich mittlerweile auch online. Und die Fehden im Netz heizen die Bandenkriege auf der Straße weiter an.
Digitalisierung
Vienna Session: Online Safety of Women Journalists
Developing solutions to fight gender-based threats against female journalists was the main goal of a session organised by UNESCO, the Bosch Alumni Network and the GDL. GDL member Julia Jaroschewski and GDL Blog editor Mareike Enghusen, both freelance journalists and experienced moderators, facilitated the session. Their session was built on the motivation to tackle challenges such as a masculine culture in newsrooms or the lack of knowledge among the police, media executives and policymakers about online violence against women.

Screenshot GDL Blog
The event on ‘Online Safety of Women Journalists’ took place within the framework of the OSCE conference ‘Increasing Opportunities for Freedom of Expression and Media Pluralism’. The results of the event will directly influence a new UNESCO initiative addressing the harassment women journalists have to deal with in their daily work.
27 participants with different areas of expertise were brought together by the workshop to find solutions concerning the safety of women journalists online. The methodology consisted of two phases, each characterised by short brainstorming intervals. While the first phase served as a basis to work out potential research questions, the second section was used to develop ideas, ready to be incorporated into the UNESCO study. This unconventional and open format contributed to the positive outcome of the session. Continue reading
Gewalt in Chicago: Wo Waffen so selbstverständlich sind wie Handys
40.000 Tote – noch nie starben so viele US-Bürger durch Schusswaffen wie 2017. Besonders viel Gewalt durch Waffen gibt es im Süden Chicagos. Das wollen einige Bürger nicht mehr hinnehmen und ihre Viertel zurückgewinnen.

Screenshot: Deutschlandfunk
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Interview bei Breitband: Eine neue Netzöffentlichkeit in Brasilien?
Jair Bolsonaro kündigte „Säuberungen“ für den Fall seines Wahlsieges an. Nun hat er die Präsidentschaftswahlen gewonnen. Bringt er jetzt auch die Kritik in sozialen Netzwerken zum Schweigen? Breitband vom Deutschlandfunk Kultur hat mich zum Onlinewahlkampf und der Zukunft der digitalen Öffentlichkeit in Brasilien interviewt.

Der neue brasilianische Präsident Jair Bolsonaro ist ein Politiker, dessen Positionen man durchaus als rechtsradikal beschreiben kann. Continue reading
Wahlen in Brasilien: Angst vor der Urne
Brasiliens Wahlen sind automatisiert: Elektronische Wahlurnen beschleunigen die Auszählung. Doch die Sorge vor Manipulation ist in diesem Jahr so groß wie nie zuvor.

Screenshot Spiegel Online
Brasiliens WhatsApp-Kapitän: Ein Wahlkampf an der Fake-News-Front
In Brasilien steht der zweite Wahlgang der Präsidentschaftswahl bevor. Der rechtspopulistische Kandidat Jair Bolsonaro ist auch mit seinem schmutzigen Onlinewahlkampf zum Favorit geworden. Hetze, Fake News und Massen-Propaganda gehen vor allem auf WhatsApp viral – und bringen Anti-Fake-News-Initiativen in Gefahr.

Artikel hier online lesen auf wired.de
Wahlkampf mit gekauften WhatsApp-Nachrichten: Die brasilianische Lügenfabrik
Kurz vor der Stichwahl erschüttert ein Fake-News-Skandal Brasilien: Anhänger des Rechtspopulisten Jair Bolsonaro sollen WhatsApp-Gruppen mit Falschnachrichten geflutet haben – doch der Kandidat hetzt einfach weiter.
Bei Spiegel.de lesen
Im Radio Eins Medienmagazin und RBB Inforadio: Wahlen, digitaler Wahlkampf und die Fakenews-Krise
Nach der ersten Wahlrunde: Hass, Hetze und Fakenews greifen im Wahlkampf um sich. Im Interview im Medienmagazin im RBB Inforadio erklären wir, was gerade in Brasilien passiert.
Im aktuellen Medienmagazin kommentieren wir die Wahlen in Brasilien, die Gründe für den Aufstieg Bolsonaro, und wie die beiden Spitzen-Kandidaten Bolsonaro und Haddad auch im digitalen Wahlkampf einen neuen Kurs im Endspurt einschlagen. In der Sendung wird zudem die Bayernwahl und der Mord an der bulgarischen Journalistin Wiktorija Marinowa analysiert.

Digitaler Drogenkrieg auf den Philippinen: Wie Duterte Facebook als Waffe nutzt
Mehr als 12.000 Tote in zwei Jahren: Auf den Philippinen führt Präsident Duterte einen brutalen Drogenkrieg. Auch in sozialen Netzwerken hetzen Duterte und seine Anhänger gegen suchtkranke Menschen und Dealer. Für Facebook sind die Philippinen ein Experiment, das außer Kontrolle geraten ist.

Screenshot Wired Philippinen
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Gejagt und vertrieben: Wie Süchtige auf den Philippinen überleben
Auf den Philippinen glauben viele, dass Rodrigo* und Jon* es verdient hätten, zu sterben. Jeden Tag mischen sich die Brüder mehrmals das aufputschende Shabu, Crystal Meth, mit dem Betäubungsmittel Nubain, und injizieren sich die Droge. “Das knallt richtig – es macht mich mindestens zwei Stunden high und fühlt sich gut an”, sagt der 30-jährige Rodrigo. “Wenn ich keine Drogen bekomme, werde ich sofort schläfrig, ich könnte ohne nicht arbeiten. Ich muss es jeden Tag nehmen.”

Screenshot bento.de
Reportage hier auf bento.de online lesen

